An ihrem 47. Geburtstag kehrt die Freerunnerin Sydney (das sind die Leute, die von Dach zu Dach springen und an Fassaden hochklettern) nach vielen Jahren an die Küste Cornwalls zurück, wo damals ein schwerer Schicksalsschlag ihre Familie erschütterte. Noch immer leidet Sydney darunter und fühlt sich schuldig, deswegen hofft sie durch ihre Rückkehr dieses Trauma zu überwinden. Sydney ist aber nicht die einzige Person in diesem Ort, die mit Problemen zu kämpfen hat. Gezwungenermaßen lernt sie dort eine Reihe skurriler, aber sehr liebenswürdiger Menschen kennen, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und sich nach etwas Glück in ihrem Leben sehnen.

"Bären füttern verboten" ist ein großartiger, typisch britischer Roman. Es geht um Trauer und Verlust, Vergebung und Neubeginn, komplizierte Beziehungen und die Fähigkeit, Dingen zu akzeptieren, um sein Leben zu ändern. Die Figuren wuchsen mir schnell ans Herz und haben mich sehr unterhalten! Absolut lesenswert!

 

 

Gebunden, 22,--  EUR *)

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